Ellen Urselmann legt das Ungreifbare fest. Ein Gedanke, ein Gefühl gerade in dem Moment, bevor es nicht mehr greifbar ist.
Die Zerbrechlichkeit der Gegenwart, die Spannung zwischen Zukunft und Vergangenheit. Zwischen irgendwann bekommen und nie wieder haben.
Sie fängt Gedanken in dem Moment bevor sie drohen ungreifbar zu werden. Stillstehen im spannendsten Moment, kurz mit beiden Beinen auf der Erde stehen.
Ellen Urselmann fragt sich: wie sind wir hier gekommen, wie jetzt weiter....